Anna Polina
Fragen und Antworten
Fragen zu Anna Polinas Ausbildung, Regiearbeit und ihrer Darstellung in Plaisir fantôme.
Woher stammt Anna Polina?
Sie hat gesagt, dass sie aus Sankt Petersburg stammt, und ihre große Verbundenheit mit Paris beschrieben.
Lernte sie vor ihrer Filmkarriere Schauspiel?
Ja. Während der Schulzeit besuchte sie den Cours Simon, später nahm sie Abendunterricht am Cours Florent.
Was studierte sie in Nanterre?
Sie studierte französisches und russisches Recht. Ihr Bericht beschreibt das Studium und seinen Druck, ohne einen abgeschlossenen juristischen Studiengang zu behaupten.
Welches klassische Stück bedeutet ihr viel?
Sie hat Racines Andromaque genannt, insbesondere Hermione, deren Monolog sie nach eigener Aussage weiterhin wiederholt.
Welche Autoren lernte sie am Cours Florent kennen?
Sie erinnerte sich an die Beschäftigung mit Sarah Kane und Samuel Beckett bei einer Lehrerin, die sie stark prägte.
Hat sie auch Regie geführt?
Ja. Im Februar 2017 sagte sie, ihren zweiten Film als Regisseurin abgeschlossen zu haben, den ersten für Canal Plus in Zusammenarbeit mit Colmax.
Wen spielt sie in Plaisir fantôme?
Sie spielt Jeanne, eine erfundene Erwachsenenfilmdarstellerin und Mutter. Die Lebensumstände der Figur gehören zu Morgan Simons Drehbuch.
Wo wurde Plaisir fantôme uraufgeführt?
Der 16-minütige Kurzfilm hatte seine Weltpremiere 2019 in der Quinzaine des Réalisateurs in Cannes.
Wurde Jeanne eigens für Polina geschrieben?
Nein. Morgan Simon sagte, sie hätten sich beim Casting kennengelernt und er habe die Rolle nicht speziell für sie geschrieben.
Wie bereitete sie die Meerjungfrauenszene vor?
Sie trainierte im Schwimmbecken mit einer Meerjungfrauenflosse. Kostümbildnerin Rachèle Raoult entwarf sie für den Film.
Warum wurde Plaisir fantôme auf 35 mm gedreht?
Morgan Simon wünschte sich Wärme, Farbe und Körnung. Den visuellen Ansatz entwickelte er mit Kameramann Paul Guilhaume.
Worum ging es in ihrem FILMO-Interview?
Ihr Auftritt bei Osez Le Ciné 2024 behandelte Schauspiel, Intimitätskoordination und die Grenze zwischen einer Darstellung vor der Kamera und dem Leben außerhalb des Sets.